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Wissen & News

19.02.2024 |
Lesezeit

Bedeutung von Incoterms

Incoterms, die Abkürzung für International Commercial Terms, sind standardisierte Handelsbedingungen, die den Gefahrenübergang sowie die Kostenteilung zwischen Käufer und …
Standardtisierte Lieferbedingungen

Was sind Incoterms?

Incoterms, die Abkürzung für International Commercial Terms, sind standardisierte Handelsbedingungen, die den Gefahrenübergang sowie die Kostenteilung zwischen Käufer und Verkäufer bei internationalen Lieferungen festlegen. Sie helfen, Missverständnisse zu vermeiden, indem sie klare Regeln für Transport, Lieferung, Versicherung und Haftung bei Warenlieferungen festlegen.

Für weitere Infos besuchen Sie die offizielle Seite der ICC Germany

Klarheit und Einheitlichkeit

Die Incoterms bieten eine einheitliche Sprache für den nationalen und internationalen Handel. Indem Sie mit Ihrem Vertragspartner die Lieferbedingungen klar definieren, stellen Sie sicher, dass alle Beteiligten die gleichen Erwartungen haben. Dies funktioniert jedoch nur, wenn die Incoterms eindeutig und einheitlich in den entsprechenden Handelsdokumenten festgehalten werden.

Risikomanagement

Insbesondere bei Beschädigung oder Verlust der Ware während des Transports sind die Incoterms entscheidend. Sie legen fest, wann die Verantwortung für die Ware vom Verkäufer auf den Käufer übergeht. So wissen beide Parteien genau, wer im Falle einer Beschädigung oder eines Verlusts haftet.

Kosteneffizienz

Trotz ihrer Bedeutung für den internationalen Handel zeigen Umfragen immer wieder, dass viele Menschen nicht genau verstehen, was die Incoterms regeln. Ein Grund dafür ist, dass der genaue Inhalt der Incoterms käuflich erworben werden muss.


Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Incoterms Ihren internationalen Handel verbessern können, bieten wir Ihnen Schulungen an, die Ihnen die Grundlagen vermitteln. Unsere Trainer und Berater helfen Ihnen, die verschiedenen Incoterms zu verstehen und zu lernen, wie Sie sie in Ihrem spezifischen Geschäftsumfeld anwenden können.

Hier finden Sie unser umfangreiches Schulungsangebot.

SW Zoll-Beratung GmbH,
ein Unternehmen der DB Schenker Group

Autor:in: Tim Mayer - Leiter Training & Beratung

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15.02.2024 |
Lesezeit

12. Sanktionspaket: Die Neuen EU-Sanktionen gegen Russland

Das aktuelle Sanktionspaket der EU gegen Russland, bereits das zwölfte seiner Art, hat weitreichende Auswirkungen auf Unternehmen in Deutschland und der gesamten Europäischen …

Aktuelle EU-Sanktionen gegen Russland

Das aktuelle Sanktionspaket der EU gegen Russland, bereits das zwölfte seiner Art, hat weitreichende Auswirkungen auf Unternehmen in Deutschland und der gesamten Europäischen Union. Bereits im vergangen Jahr, mussten Importeure bei der Einfuhr bestimmter Stahlerzeugnisse einen Nachweis darüber erbringen, dass keine russischen Stahl-Vorprodukte bei der Produktion im Drittland verwendet wurden. Nun trifft es in bestimmten Konstellationen auch den Ausfuhrbereich.

Unabhängig davon, ob Ihr Unternehmen direkte Geschäftsbeziehungen mit Russland unterhält oder nicht, erfordern die jüngsten Entwicklungen dringend Aufmerksamkeit und möglicherweise Anpassungen Ihrer Geschäftspraktiken.


Die jüngsten Sanktionen im Überblick

Mit dem zwölften Sanktionspaket liegt der Schwerpunkt auf der Bekämpfung von Umgehungsversuchen bestehender Maßnahmen liegt.

Das zwölfte Sanktionspaket enthält eine Reihe von Regelungen, darunter:

  • Einfuhrverbot für russische Diamanten ab 1. Januar 2024
  • Verschärfte Maßnahmen zur Durchsetzung der Ölpreisobergrenze
  • Importverbot für Flüssiggasprodukte nach einer Übergangsfrist von 12 Monaten
  • Einführung einer "Nicht-für-Russland-Klausel" für Exporteure bestimmter sensibler Güter
  • Einfuhrverbot für Rohstoffe für die Stahlerzeugung, verarbeitete Aluminiumerzeugnisse und andere Metallwaren
  • Weitere Ausfuhrverbote für Güter mit doppeltem Verwendungszweck (Dual-Use) und Hochtechnologiegüter
  • Meldepflicht für Finanztransfers von EU-kontrollierten Unternehmen nach Russland in Drittstaaten
  • Aufnahme weiterer natürlicher und juristischer Personen in die Sanktionslisten
  • Einfrieren von Vermögenswerten gelisteter natürlichter und juristischer Personen
  • Einführung einer neuen Meldepflicht: Unternehmen in der EU, die zu mehr als 40 Prozent direkt oder indirekt von russischen Staatsbürgern oder in Russland ansässigen Unternehmen gehalten werden, müssen künftig bestimmte Geldtransfers melden

Details zur "Nicht-für-Russland"-Klausel

Die Nicht-für-Russland-Klausel nach Artikel 12g der Verordnung (EU) 833/2014 verpflichtet Exporteure, Empfängern in Drittländern ab dem 20. März 2024 die Wiederausfuhr bestimmter Güter und Technologien nach Russland oder zur Verwendung in Russland zu untersagen. Zu den betroffenen Gütern und Technologien gehören unter anderem Luft- und Raumfahrttechnologie, Flugturbinenkraftstoff, elektronische Komponenten sowie Feuerwaffen und Munition. Für die Bewertung sind die entsprechenden Anhänge der Embargoverordnung heranzuziehen.

Ausnahmen und Altvertragsregelungen

Verträge, die vor dem 19. Dezember 2023 unterzeichnet wurden und bis zum 20. Dezember 2024 oder bis zu ihrem Ablauf erfüllt werden, sind von der "Nicht-für-Russland"-Klausel ausgenommen. Darüber hinaus sind bestimmte Partnerländer von den vertraglichen Verpflichtungen ausgenommen.

Handlungsempfehlungen und Schlussfolgerung

Angesichts der weiterhin dynamischen Entwicklung der Sanktionen ist es wichtig, sich über die neuesten Regelungen auf dem Laufenden zu halten. Anpassungen der Geschäftspraktiken können erforderlich sein, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten. Die Beratung durch spezialisierte Behörden kann helfen, rechtliche Unsicherheiten zu klären und mögliche Risiken zu minimieren. Insgesamt erfordern die aktuellen Entwicklungen eine kontinuierliche Überwachung und Anpassung der Geschäftsstrategien, um den rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden und potenzielle Risiken zu vermeiden.


Sie haben Fragen zur Exportkontrolle? Schauen Sie doch mal in unserem Schulungsprogramm nach einer passenden Schulung!


SW Zoll-Beratung GmbH,
ein Unternehmen der DB Schenker Group

Autor:in: Tim Mayer - Leiter Training & Beratung

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04.01.2024 |
Lesezeit

Standardwerte und zuständige Behörde - CO2-Grenzausgleichszoll (CBAM)

Kurz vor Weihnachten wurden die mit Spannung erwarteten Standardwerte für die Abgabe der CBAM-Berichte veröffentlicht und die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im …

Veröffentlichung von Standardwerten und der zuständigen Behörde

Kurz vor Weihnachten wurden die mit Spannung erwarteten Standardwerte für die Abgabe der CBAM-Berichte veröffentlicht und die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) als zuständige Behörde für Deutschland benannt. Mit dem Näherrücken der Abgabefrist für den ersten Bericht stellen sich für viele Unternehmen jedoch noch eine Vielzahl von Fragen, die eine fristgerechte und korrekte Berichterstattung erschweren.


Offene Fragen

  • Welche Abteilung in meinem Unternehmen ist zuständig?
    Eine der grundlegenden Fragen, die Unternehmen klären müssen, ist die nach den Zuständigkeiten. Klare Zuständigkeiten innerhalb des Unternehmens gewährleisten eine strukturierte und effiziente Bearbeitung der CBAM-Meldungen.
  • Sind meine Zolltarifnummern korrekt?
    Die Richtigkeit der Zolltarifnummern ist von entscheidender Bedeutung, um eine korrekte Zuordnung der Produkte zu ermöglichen. Unternehmen sollten sicherstellen, dass ihre Zolltarifnummern korrekt ermittelt wurden, um den CBAM-Anforderungen zu entsprechen.
  • Wann und wie kann ich für das Übergangsregister freigeschaltet werden?
    Die rechtzeitige Freischaltung für das Übergangsregister ist von entscheidender Bedeutung. Mittlerweile ist die Anmeldung möglich, sodass einer Berichtsabgabe Ende Januar nichts weiter im Wege steht.
  • Bekomme ich die tatsächlichen Emissionen meiner Lieferanten gemeldet?
    Die Zusammenarbeit mit Händlern wird immer wichtiger. Unternehmen sollten sicherstellen, dass sie die notwendigen Informationen von ihren Händlern erhalten, um die CBAM-Anforderungen zu erfüllen. Neben den zu berichtenden Emissionen sind auch die Standorte der Produktionsanlagen von Bedeutung.
  • Bekomme ich alle weiteren notwendigen Informationen von den Lieferanten (insb. Händlern)?
    Die Zusammenarbeit mit Händlern wird immer wichtiger. Unternehmen sollten sicherstellen, dass sie die notwendigen Informationen von ihren Händlern erhalten, um die CBAM-Anforderungen zu erfüllen. Neben den zu berichtenden Emissionen sind auch die Standorte der Produktionsanlagen von Bedeutung.
  • Was passiert nach den ersten drei Berichten, wenn nicht mehr nur Standardwerte gemeldet werden dürfen?
    Die langfristige Strategie nach den ersten drei Berichten bedarf einer genauen Planung. Die Unternehmen müssen sich auf die zukünftigen Anforderungen vorbereiten, da nicht mehr nur Standardwerte berichtet werden dürfen.
  • Muss ich in Zukunft meine Lieferketten anpassen?
    Langfristig kann eine Anpassung der Lieferketten notwendig werden. Unternehmen sollten frühzeitig evaluieren, ob ihre Lieferketten den zukünftigen CBAM-Anforderungen entsprechen.

Aktuelles

Zum 16.01.2024 veröffentliche die DEHSt wichtige Informationen zur Berichtsabgabe der ersten beiden zu meldenden Quartale:

DEHSt - Homepage - Registrierungsmöglichkeiten für berichtspflichtige Anmelder verfügbar

Durch die verzögerte Bereitstellung der Möglichkeiten zur Berichtsabgabe führt in Deutschland zunächst nicht zur Verhängung von Sanktionen. Zudem können die CBAM-Berichte für die ersten beiden Berichtszeiträume bis zum 31.07.2024 abgeändert werden.


Informationsveranstaltung

Um Unternehmen bei der Klärung dieser Fragen zu unterstützen, veranstalten wir am 16.02.2024 ein Webinar. Das Webinar bietet die Möglichkeit, Fragen zu stellen und gemeinsam anhand der Erfahrungen aus den letzten Monaten Lösungsansätze zu erarbeiten. Wir freuen uns auf eine informative und interaktive Diskussion.

Melden Sie sich über den folgenden Link an:

Anmeldung CBAM Info Veranstaltung: Erster Bericht - 16.02.2024

SW Zoll-Beratung GmbH,
ein Unternehmen der DB Schenker Group

Autor:in: Tim Mayer - Leiter Training & Beratung

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